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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Grund: Nach der Gelb-Roten Karte gegen Ja-cheol Koo, der sich bei seinem „Platzverweis-Foul“ auch noch schwer am Knie (Innenband) verletzte, sowie der völlig unberechtigten Roten Karte für Alfred Finnbogason gehen Baum in der Commerzbank Arena allmählich die Offensivkräfte aus.  <p> Angesichts dieser Spezialisierung mutet es beinahe schon anachronistisch an, dass die Adlerträger vor Wochenfrist in der heimischen Commerzbank-Arena kurzzeitig den zweiten Tabellenplatz erklommen — ein 2:0 gegen Gladbach hatte das Team für eine Nacht zum überraschenden Bayern-Jäger gemacht.  <p>  für einen ordnungsgemäßen Ablauf des anstehenden Termins dürfte zudem die Tatsache sprechen, dass die Eintracht nach dem Trip in die Fuggerstadt etwas gutzumachen hat — die höchste Saison-Niederlage muss im Normalfall eine deutlich erkennbare Reaktion provozieren. <p> Rein statistisch hat der Tiefschlag beim Tabellenletzten somit die Grundlage dafür geschaffen, um nun auch im Big-Point-Match gegen den FC Schalke den vollen Dreier aus der Dreisam zu fischen — zumal auch das Schwarzwaldstadion für eine solche Trotzreaktion prädestiniert erscheint. <p>  Der BVB ist im Jahr 2016 in der Liga als einziges Team noch unbesiegt. Gegen Mainz gewannen sie am Sonntag mit 2:0.  </pre>


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<pre>Gegen die „Fohlen“ bestritten die Hanseaten nämlich auch ihr letztes Bundesliga-Spiel, das sie 2018 mit 2:1 im Volkspark gewannen.  <p> In der Summe scheint bei den Gastgebern derzeit somit niemand so richtig befähigt zu sein, selbst zum Schwächeln neigenden Bullen die Stirn zu bieten, weshalb der Vizemeister wohl auch nach dem Oster-Wochenende seine Blicke weiterhin sehnsuchtsvoll nach oben richten darf.  <p>  Kovac sollte am Samstag wieder auf seinen Top-Torjäger Alex Meier, in München krankheitsbedingt nicht einsatzfähig, bauen können. <p> Angesichts des erstmaligen Tanzes auf der internationalen Hochzeit erscheint Außenstehenden zwar auch der Zwischenstopp auf dem 6. Tabellenplatz (vor der aktuellen Runde) noch immer als passabel — den eigenen Ansprüchen wird die damit verbundene Quali für die Europa League aber selbstredend nicht gerecht. <p>  Am letzten Spieltag der Bundesliga Saison 2017/18 gibt es das eine oder andere Duell, in dem es um nicht mehr allzu viel geht. Etwa die Begegnung zwischen Mainz und Bremen, die beide nicht mehr im Abstiegskampf stecken und auch keine Chance auf eine Teilnahme an einem internationalen Bewerb haben.  </pre> 


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<pre> Denn von ihren jüngsten fünf Gastspielen am Main konnten die Schwarz-Gelben nur ein einziges für sich entscheiden. Demgegenüber stehen ein spektakuläres 3:3-Unentschieden und satte drei Pleiten — darunter auch das bis dato letzte Duell am 07. Mai (0:1).  <p> Die sich abzeichnende Konstellation im Tabellenkeller hat nun zur etwas paradoxen Folge, dass der Gastgeber das Duell gegen Dortmund ohne nennenswerten Druck bestreiten kann: Von einem Spiel der allerletzten Chance dürfte somit allenfalls beim westfälischen Gast die Rede sein.  <p>  In den vergangenen acht Meisterschaftsspielen erzielten die Niedersachsen nie mehr als einen Treffer. <p>  Dabei ist der tiefe Fall des letzten Bundesliga-Urgesteins der Fairness halber aber selbstredend an einem ganzheitlichen Kollektivversagen festzumachen: Angesichts der augenscheinlich fehlenden Qualität scheint der Fisch hier ausnahmsweise einmal nicht bloß an seinem Kopf zu stinken. <p>  Gegen Hannover wurde Ante Rebic mit seinem Distanzschuss zum Matchwinner und bescherte damit der Eintracht ein kleines Zwischenhoch. In Summe sind 13 Punkte aus acht Spielen eine „recht gute Ausbeute“, so Kovac.  </pre>


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<pre> Nur viermal konnte im Rahmen der jüngsten zehn Ausandersetzungen beide Teams mindestens einen Treffer erzielen, nur drei Mal gab es am Ende ein Resultat mit mehr als 2,5 Toren.  <p> Bei der vergeigten Pflichtübung in Hessen hatte Christian Streich eine bedenklich stimmende Erschöpfung bei nahezu sämtlichen Spielern ausgemacht, die auf den letzten Metern einer hammerharten Saison partout nichts mehr zuzusetzen hatten.   <p> Vorbei! Die #Fohlenelf gewinnt verdient mit 2:1 in Mainz. Wählt jetzt in unserer App euren „devolo“ Spieler des Spiels! #M05BMG pic.twitter.com/G1kyCeqLrf <p>  Obwohl sich somit zwei ganz dicke Krankenakten allmählich zu schließen beginnen, gehen Niko Kovac aber noch lange nicht die Sorgen aus: Zum Auftakt der Rückrunde drückt seinen Mannen mit einem Male in der Defensive der Schuh.  <p> Video: Am Dienstag musste Hannover in Darmstadt das Aus im DFB-Pokal verkraften.  </pre>


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<pre> Bosz, der mit seiner Harakiri-Taktik zum dritten Mal gegen einen ernstzunehmenden Gegner ins offene Messer lief, zeigte den Fehler deutlich auf: „Wir haben nicht den freien Mann gefunden. Das funktioniert nur, wenn man mutig und schnell spielt.“  <p> Ob das alleine für eine Überraschung gegen den großen FC Bayern reicht, bleibt mehr als fraglich; zumal die Münchener zuletzt wieder in die Erfolgsspur zurückgefunden haben.  <p>  Alles sieht danach aus, als würde das Kleeblatt direkt wieder nach unten gehen. Auch die Wettfreunde können leider kaum Indizien finden, die irgendwie dafür sprechen, dass die Spielvereinigung noch die Kurve bekommt. <p>  Kein Wunder also, dass so mancher Bookie bereits Wochen vor dem Liga-Startschuss mit einer Langzeitwette zur ersten Trainerentlassung aufwartet.  <p> Diesen wird es nach Meinung der Wettfreunde am Dienstag aber geben. Wir gehen davon aus, dass Frankfurt die letzten Reserven besser mobilisieren kann. Mainz hat gegen den HSV eine sehr gute kämpferische Leistung gezeigt, doch wir glauben, dass ein ähnliches Aufbäumen nicht mehr drin ist.  </pre>


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