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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>In der Hinrunde im August trennten sich Regensburg und Kiel mit einer Nullnummer.  <p> Auch aktuell tun sich die Roten Teufel auf fremdem Platz enorm schwer: Seit acht Zweitliga-Auswärtsspielen warten sie auf einen Sieg (1 Unentschieden, 7 Niederlagen).  <p>  Die Heimbilanz fällt nach sechs Partien mit zwei Siegen, einem Unentschieden und drei Niederlagen äußerst mager aus. <p> Die Würzburger hingegen taumeln in der Rückrunde dem Abstieg entgegen. Nach der 1:3-Niederlage in Aue rangiert das Team von Bernd Hollerbach nur noch aufgrund des besseren Torverhältnisses auf einem Nichtabstiegsplatz und ist in Düsseldorf zum Siegen verdammt. <p>  Dem Punktgewinn waren die Gelb-Schwarzen schon sehr nahe, der Siegtreffer des Titelanwärters fiel erst kurz vor Schluss.  </pre>


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<pre>Am vergangenen Wochenende kassierte das Team von Trainer Kenan Kocak trotz einer guten Leistung eine unglückliche 0:1-Heimniederlage gegen Eintracht Braunschweig durch einen umstrittenen Gegentreffer.  <p> Um nicht unsanft aus diesen Träumen gerissen zu werden, ist nun ein Sieg im Eintracht-Stadion absolute Pflicht; immerhin gilt es zu beweisen, dass der prinzipiell fraglos verzeihliche Fehltritt im Ländle keine nennenswerten Spuren hinterlassen hat.  <p>  Derweil Dynamo aus ganz pragmatischen Gründen auf den Nachwuchs setzt, kann der Club vergleichsweise aus dem Vollen schöpfen; immerhin hat Hannover 96 schlappe 2,2 Millionen Euro für die Verpflichtung des bisherigen Topstürmers Niclas Füllkrug locker gemacht. <p> Der Jubel der Dresdner über den ersten Saisonsieg am vergangenen Samstag war riesengroß. Kein Wunder: schließlich setzten sich die Kicker aus der sächsischen Landeshauptstadt in der Runde im DFB-Pokal ausgerechnet gegen den ungeliebten Bundesliga-Aufsteiger RB Leipzig in einem echten Krimi mit 7:6 im Elfmeterschießen durch. <p>  Diesbezüglich zeigen sich die Hamburger aus einem ganz anderen Holz geschnitzt: Der zwischenzeitlich völlig in der Versenkung verschwundene Pierre-Michel Lasogga scheint in der Bundesliga genau am richtigen Fleck zu sein.  </pre> 


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<pre> Am Saisonende feierten die Sachsen als Drittliga-Meister überlegen den Aufstieg in die Bundesliga. Die Würzburger schafften später den Sprung in die zweithöchste deutsche Spielklasse über den Umweg „Relegation“ gegen den MSV Duisburg. Nun stehen sich beide Mannschaften erstmals in der Bundesliga gegenüber.  <p> Quoten Stand vom 14.2.2019, 14:35 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  In der Offensive machte bislang vor allem der neue Torjäger Julius Biada, der im Sommer vom Drittligisten Fortuna Köln nach Braunschweig wechselte, auf sich aufmerksam. <p>  Wurde der knappe Vorsprung danach bis zur Halbzeit weitgehend mühelos verwaltet, leitete in der Pause dann ausgerechnet eine eigene taktische Umstellung die Wende ein. <p>  Bereits bei der knappen 0:1-Niederlage zum Auftakt beim FC Heidenheim hat die Mannschaft von Trainer Pavel Dotchev gezeigt, dass sie als Rückkehrer in der Liga durchaus gut mithalten kann. Ob die Auer das auch gegen fürth zeigen können?  </pre>


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<pre> Marco Stiepermann und Tom Weilandt müssen auf Bochumer Seite gelbgesperrt passen. Zudem laboriert Timo Perthel immer noch an einer Schienbeinprellung und ist für die Partie in Nürnberg fraglich. Bei den Nürnbergern ist die Misere noch größer.  <p> Überzeugt Karlsruhe (im Bild: Sebastian Jung) auswärts? (Â© dpa picture alliance / Alamy Live News)   <p> Obwohl angesichts einer starken Leistung und einer frühen Führung fast alles für die Arminia sprach, konnten kurz vor Weihnachten dann doch die Heidenheimer einen 2:1-Auswärtssieg bejubeln. <p>  Mit dem erst in der Schlussphase herausgeschossenen Dreier konnten seine Kleeblätter endlich einen Schlusspunkt unter eine rabenschwarze Serie setzen, in deren Verlauf es vier Liga-Schlappen in unmittelbarer Folge zu beklagen gab.  <p> Um den Kontakt zur oberen Tabellenhälfte nicht noch weiter abreißen zu lassen, müssen die Nürnberger in Düsseldorf unbedingt gewinnen. Optimistisch dürfte den „Club“ dabei die Auswärtsbilanz der vergangenen Monate stimmen.  </pre>


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<pre> Mit Blick auf den noch stabileren Lauf der Hausherren bereitet es den Wettfreunden aber ohnehin ein paar Bauchschmerzen, dem Kiez-Klub überhaupt erst einmal eine solche Führung in Aussicht zu stellen.  <p> Schließlich haben sie saisonübergreifend von ihren jüngsten sechs Heimauftritten nur einen gewonnen (drei Unentschieden und zwei Niederlagen). Zum Saisonauftakt setzten sie sich knapp mit 1:0 gegen Aufsteiger FC Erzgebirge Aue durch.  <p>  Quoten Stand vom 28.11.2018, 11:00 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Der Coach bezeichnete den 1:0-Heimsieg am vergangenen Wochenende gegen Rostock als eines der schwächsten Saisonspiele seiner Mannschaft. Man habe sich zu sehr am Gegner orientiert und dafür die zuletzt so gut funktionierende Mittelfeldraute aufgelöst.  <p> Beide Mannschaften hatten sich das erste Saisondrittel wohl ganz anders vorgestellt. Sowohl die SpVgg Greuther fürth als auch der FC Kaiserslautern stecken derzeit im unteren Drittel der Tabelle fest.  </pre>


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